Endlos lange Strände, teils von Kokosnusspalmen gesäumt, bieten herrliche Badefreuden und verlocken zu ausgedehnten Spazier-gängen. Die Hotels bieten Ruhe, Erholung und Entspannung aber auch die verschiedensten, sportlichen Aktivitäten. Ein tropisches Klima mit verhältnismässig hoher Luftfeuchtigkeit, aber meistens mit einer angenehmen Brise. Dazu Wassertemperaturen zwischen 25 und 28 Grad.
Hotels:
Das tropische Klima und die zum Teil hohe Luftfeuchtigkeit an der Küste verlangen eine angepasste Bauweise und Einrichtung der Zimmer. Der Verzicht auf Teppiche, Tapeten, schwere Vorhangstoffe, geschlossene Schränke usw. fördert die Hygiene und Sauberhaltung. Die salzhaltige Meeresluft greift metallische Gegenstände wie Wasserhahnen usw. an. Daher können selbst neuere Hotels nach kurzer Zeit vernachlässigt wirken. Gelegentliche Pannen in der Strom- und Wasserversorgung sind leider nicht vermeidbar.
Personal:
Für viele Afrikaner ist ein Zeitbegriff in unserem Stil ungewohnt oder es fehlt ihnen an Verständnis für unseren Sauberkeits-Perfektionismus. Kleinere Mängel des Personals werden jedoch mit viel gutem Willen und der natürlichen, freundlichen Art mehr als wettgemacht. Nicht nur ein Trinkgeld, vorallem ein nettes Wort im richtigen Moment, wirkt meistens Wunder.
Die Strände:
Die traumhaften Strände sind durch ein vorgelagertes Riff vor hohem Wellengang geschützt. Das Wasser ist meist klar, sauber und zwischen 25° C und 28° C warm. Bei Flut können die Wellen bis an den Rand der Gartenanlagen vordringen. Bei
Ebbe zieht sich das Wasser sehr weit zurück, so dass der Wasserstand zum Baden zu gering ist. Saisonal kann Seegras angeschwemmt werden. Die 500 km lange Küste Kenya’s ist zum Meeres-Nationalpark ernannt worden und der Kenya Wildlife Service (KWS) überwacht die Sauberkeit der Strände und die Aktivitäten der «fliegenden Händler». «Oben ohne» ist in Kenya generell verboten!
Südküste:
Breiter, heller, feinsandiger Strand. Flach auslaufend in harten Korallenboden, der stellenweise bis in Strandnähe reichen kann.
Nordküste:
Gelblicher, grobkörniger Sandstrand von unterschiedlicher Breite, in stark zerklüfteten Korallenboden auslaufend.
Malindi:
Weisser, feinsandiger, breiter und flach auslaufender Strand. Während der Regenzeit können Regenfälle im Landesinnern, das Wasser in der Bucht von Malindi rot färben. Diese Färbung wird durch angeschwemmte Erde, die die Flüsse mit sich führen, erzeugt.
Tauchen und Wassersport:
Beste Tauchverhältnisse September bis April. Tauchen und die bei den Hotels aufgeführten Wassersportarten werden durch selbstständige und vom Hotel unabhängige Unternehmen organisiert. Wichtig: Falls die Wahl des Badeferienhotels von einer bestimmten Sportart abhängt, empfiehlt sich vor der Buchung eine Rücksprache über den aktuellen Stand.
Ausflugsmöglichkeiten:
Stadtrundfahrt Mombasa und Haller Park / Ganztagesausflug
Besuch der Sehenswürdigkeiten in Mombasa wie z.B. der Markt, die Moschee, der Indische Tempel, die Altstadt und das Fort Jesus, eine Festung aus dem 14 Jahrhundert. Am Nachmittag steht der Haller Park auf dem Programm. Ein einzigartiger Naturpark, der durch den Schweizer Agronom René Haller auf dem Gelände der ehemalien Bamburi Zementfabrik erschaffen wurde.
Fort Jesus / Halbtagesausflug
Romantisches, stilvolles Nachtessen mit Bild- und Ton-Schau in der Festung aus dem 14. Jahrhundert.
Wasini – Kisite / Ganztagesausflug
Unweit der Grenze zu Tanzania liegt der Kisite Marinepark. Schnorcheln, mit Glück Delphine beobachten, Korallenriffe in ihrer Farbenpracht und deren Riffbewohnern bestaunen und ein stimmungsvolles Strandbarbecue mit Köstlichkeiten aus dem Meer geniessen.